Der Erwerb einer Mietimmobilie verspricht besonders satte Gewinne. Doch auch hier lauern Fallstricke – besonders neue Investoren, die wenig Erfahrungen haben, aber die günstige Zinspolitik ausnutzen wollen, verkalkulieren sich schnell. Wie bei jeder Entscheidung für eine Immobilie müssen viele Erkundigungen eingeholt und Überlegungen getroffen werden, bevor es zum Kauf kommt.
So ungern Städter das auch hören, doch dieser Fakt ist längst Realität. Je begehrter die Lage, desto schneller und höher steigen auch die Mieten. Für Mietobjekte in angesagten Gegenden wie der Berliner Innenstadt konnten Mietpreissteigerungen selbst durch die Mietpreisbremse nur marginal gestoppt werden. Langfristig sind also gerade Objekte in In-Vierteln eine sehr lohnende Investition.
Beim Kauf einer Immobilie ist es immer wichtig, einzukalkulieren, wie sich die Mietpreise in der Umgebung entwickeln werden. Gerade in Städten siedeln sich immer mehr Firmen, vor allem Start-Ups, an, die urbane internationale Mitarbeiter einstellen möchten. Daher lohnen sich nicht nur Investitionen im Stadtzentrum, sondern auch im Umland der Metropolen. Städte wie Berlin, Hamburg und München wachsen und dehnen sich und auch ihre Infrastruktur immer weiter aus. Wer heute in noch relativ günstigen Lagen Immobilien erwirbt, kann langfristig hohe Renditen erwirtschaften.
Ein Neubau verspricht wegen der nicht verwohnten Räumlichkeiten gleich mehrere Vorteile. Da ein solches Objekt begehrt ist, kann von einem sehr geringen Leerstand ausgegangen werden. Außerdem fallen Reparaturkosten sowie Kosten zur Nachrüstung minimal aus. Zudem muss der Käufer keine unliebsamen Überraschungen erwarten und kann moderne Vorkehrungen treffen, um den Verfall des Objektes so gut wie möglich einzudämmen.
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