Lange Zeit waren hauptsächlich institutionelle- und Großinvestoren im Segment der Kunst-Investitionen zugange. Durch Corona und die damit einhergehende notgedrungene Digitalisierung dieses Marktes gab es dann vermehrt die Möglichkeit, auch für herkömmliche Privatanleger, in Kunst zu investieren. Wenn man von »Kunst-Investments« spricht, muss man natürlich zwischen vielen verschiedenen Sparten differenzieren.
Man sollte in diesem Markt auf keinen Fall pauschalisieren, sondern im Detail darauf achten, in was man investiert. Die Kunst-Investments sind nicht mehrere Millionen je Kunstwerk wert. Das ermöglicht Investoren, frühzeitig zu diversifizieren. Denn ein ganz entscheidender Aspekt bei dieser Assetklasse ist das Thema Wertsicherung. Das heißt, man streut das Risiko und investiert immer in mehrere Kunstwerke und unterschiedliche Künstler. Die Mindestsumme sollte ein fünfstelliger Betrag sein, um dies gewährleisten zu können.