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    Die Zukunftsstrategien für die Branche Maritime Wirtschaft sind Thema der 9. NMK. Die Bedeutung der Konferenz lässt sich an den hochkarätigen Gästen ablesen: Staatssekretär Uwe Beckmeyer (r.) gemeinsam mit Bundeskanzlerin Angela Merkel; dem Oberbürgermeister von Bremerhaven, Melf Grantz (2.v.r.); dem Bürgermeister von Bremen, Carsten Sieling (3.v.l.); dem Staatssekretär Enak Ferlemann (BMVI) (2.v.l); dem Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen der Freien Hansestadt Bremen, Martin Günthner (l.). © BMWi/Heller

    9. Nationale Maritime Konferenz, das Zukunftsforum der maritimen Wirtschaft

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    By Sachwert-Redaktion on 21. Oktober 2015 Panorama

    Auf der 9. NMK wurde die Zukunftsplanung „Eckpunkte einer Maritimen Agenda 2025“ vorgestellt.

    Deren Ziele wurden die verstärkte Investitionen in Forschung genannt. Es sollen neue Anreize für Entwicklung und Innovation gesetzt werden. Die Forschungsergebnisse sollen nach Möglichkeit in Marktprodukte umgesetzt werden. Ein Ausbau der Systemkompetenz ist wünschenswert. Die branchenübergreifende Entwicklung von Technologien soll vorangebracht werden. Es wird eine Erhöhung der Sichtbarkeit der maritimen Wirtschaft als Hightech-Branche angestrebt. Zuletzt wird das Ziel gesetzt, Marktanteile der deutschen Industrie zu stärken und Weltmarktführerschaft in
    zentralen Segmenten zu erreichen und zu sichern.

    Im Zuge des vom Maritimen Koordinator der Bundesregierung, Uwe Beckmeyer vorgestellte Eckpunkteplans sollen die maritimen Förderprogramme der Bundesregierung neu ausgerichtet werden. Im Rahmen der Plattform „Industrie 4.0“ zur Verzahnung von Produktion mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik soll die maritime Wirtsachaft verstärkt eingebunden werden. Des weiteren wird die Förderung des Arbeitskreises „Vernetzung der maritimen Wirtschaft mit der Branche der Offshore-Windenergie“ fortgesetzt. Gleich zwei “ „Declarations of Intent“ zum Tiefseebergbau wurden von deutscher und französischer Regierung sowie der Wirtschaft unterzeichnet. Beide Nationen sprachen sich für eine verstärkte Länder-Zusammenarbeit aus und verpflichteten sich zu größter Transparenz und höchsten Umweltstandards. Wenn die letzten Fragen aus Branche und Bundesregierung geklärt sind, soll es einen abschließenden Kabinettbeschluss geben.

    Deutschland, der Exportweltmeister, ist auch Logistik- und Mobilitätsweltmeister. Einen guten Teil dieser Leistung vollbringt die Deutsche Schifffahrtsbranche. Mit einem Marktanteil von etwa 30 Prozent hält Deutschland bei den internationalen Containerschifffahrten den ersten Platz. Bundesminister für Verkehr und Digitale Infrastruktur, Alexander Dobrindt, unterstrich: „Wir werden den Schifffahrtsstandort Deutschland weiter stärken und wir wollen das maritime Know-How in Deutschland halten.“

    Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, der zusammen mit Dobrindt die Messe eröffnete, war voll des Lobes: „Die maritime Wirtschaft ist einer der wichtigsten Wirtschaftszweige in Deutschland – und sie wirkt weit über die Küstenregionen hinaus. Mehr als 380.000 Beschäftigte und ein jährlicher Umsatz von rund 50 Milliarden Euro sind dafür ein beeindruckender Beleg.“ Auch in der Offshore-Windenergie hat Deutschland Vorbildcharakter. Den Ausbau des Technologievorsprungs und der internationalen Wettbewerbsfähigkeit die hält er aktuell für die große Herausforderung der Branche.

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