AKTUELL
    • Leerstand trotz Wohnungsknappheit — ein wirtschaftliches Paradox: Für Eigentümer kann Nichtvermieten günstiger sein als Vermieten
    • Politisches Großevent beflügelt »Trump-Coin« – Investorentreffen zeigt wachsende Verbindung von Politik und Krypto
    • Staaten horten strategische Rohstoffe — Gold ist nur der Anfang: Goldman Sachs warnt vor steigender Marktvolatilität
    • Rohstoffkrise könnte Europas Energieziele gefährden: Lithium, Kupfer, Nickel und seltene Erden im Zentrum strategischer Risiken
    • Nach Kursrückschlägen richten sich Investoren neu aus – Gold stabilisiert, Kupfer mit steilem Ralleypotenzial
    • Bundesregierung bringt Mietrechtsreform auf den Weg – Debatte über Wohnkosten und Vermieterrechte
    • Batterie-Innovation aus China: Natrium-Ionen-Akkus von CATL starten
    • Bitcoin zeitweise unter 61 000 US-Dollar gefallen: Kryptowährung gerät unter Druck – Marktstimmung bleibt volatil
    SACHWERT Magazin
    • Startseite
    • Themen
      • Edelmetalle
      • Rohstoffe
      • Immobilien
      • Panorama
      • Gastbeiträge
      • Wissen
    • ePaper Download
    • Aus dem Magazin
    • Newsletter
    SACHWERT Magazin
    Rekordhoch: Anleger veräußern ihren Goldbestand
    Bild: Depositphotos / steveheap

    Rekordhoch: Anleger veräußern ihren Goldbestand

    0
    By Sachwert-Redaktion on 5. April 2024 Edelmetalle

    Der steigende Goldpreis führt dazu, dass Anleger ihren physischen Goldbestand verkaufen, um Rendite einzustreichen. Im Jahresvergleich sei die Nachfrage nach Barren und Münzen in Deutschland zudem um 75 Prozent eingebrochen, in Europa um 59 und weltweit um 3 Prozent. »Wenn der Preis steigt, machen Menschen Edelmetalle zu Geld«, wird Thomas Weiß von der Fachvereinigung Edelmetalle in einem dpa-Bericht auf »sueddeutsche.de« zitiert. Immer mehr Goldhändler berichteten von massiven Rückkäufen, vor allem im zweiten Halbjahr 2023.

    Erstmals hat der Preis für eine Feinunze jetzt 2300 US-Dollar überschritten. Doch ist die Grenze erreicht? Der Vorsitzende des Arbeitsausschusses Edelmetallwirtschaft, Franz-Josef Kron, erklärte in dem Bericht, der Goldpreis werde vor allem vom Investitionsverhalten privater Anleger und Banken gesteuert. Da sie wirtschaftliche Interessen hätten, werde er wohl nicht ins Unermessliche steigen.

    Der hohe Goldpreis führt den Angaben nach aktuell auch zu mehr Recycling. Statt unverkäuflichen Schmuck zu lagern und so Kapital zu binden, würden Juweliere die Produkte schneller wieder zu den Scheideanstalten bringen. Derzeit sie die Nachfrage nach Trauringen aus Gold gesunken – zugunsten von Platin, das derzeit nur halb soviel kostet.

    MK

    Related Posts

    Nach Kursrückschlägen richten sich Investoren neu aus – Gold stabilisiert, Kupfer mit steilem Ralleypotenzial

    Gold-Reserven der Bundesbank im Fokus: Steuerzahlerbund fordert Rückführung aus den USA

    Überraschender Volatilitäts-Trend: Gold schlägt Bitcoin – Edelmetalle reagieren stärker auf Marktbewegungen als Kryptowährungen

    Comments are closed.

    Sachwert Magazin Newsletter

    Aktuelle Artikel
    20. Februar 2026

    Leerstand trotz Wohnungsknappheit — ein wirtschaftliches Paradox: Für Eigentümer kann Nichtvermieten günstiger sein als Vermieten

    19. Februar 2026

    Politisches Großevent beflügelt »Trump-Coin« – Investorentreffen zeigt wachsende Verbindung von Politik und Krypto

    16. Februar 2026

    Staaten horten strategische Rohstoffe — Gold ist nur der Anfang: Goldman Sachs warnt vor steigender Marktvolatilität

    11. Februar 2026

    Rohstoffkrise könnte Europas Energieziele gefährden: Lithium, Kupfer, Nickel und seltene Erden im Zentrum strategischer Risiken

    10. Februar 2026

    Nach Kursrückschlägen richten sich Investoren neu aus – Gold stabilisiert, Kupfer mit steilem Ralleypotenzial

    Copyright 2026 Backhaus Finanzverlag GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Barrierefreiheit
    • Widerrufsbelehrung
    • AGB

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.