AKTUELL
    • Baukonzern Strabag akzeptiert Rekordstrafe von 146 Millionen Euro: Kartellverfahren im Bausektor erreicht neuen Höhepunkt
    • Invest 2026 erweitert Rohstoff-Bereich mit AXINO deutlich
    • Unsicherheit an den Märkten lenkt Kapital verstärkt in Sachwerte – Rohstoffe prägen Börsenstart
    • Irankrieg: Warum dieser Konflikt den Ölmarkt und die Weltwirtschaft erschüttern könnte
    • Korruptionsaffäre in der Bauindustrie: Goldbeck will Subunternehmer verklagen
    • Wenn Angst und Gier den Handel bestimmen
    • Schon 52 Prozent Kursgewinn in nur 5 Wochen
    • Kupfer – das neue Silber?
    SACHWERT Magazin
    • Startseite
    • Themen
      • Edelmetalle
      • Rohstoffe
      • Immobilien
      • Panorama
      • Gastbeiträge
      • Wissen
    • ePaper Download
    • Aus dem Magazin
    • Newsletter
    SACHWERT Magazin
    Deutsche Exporte verzeichnen Rückgang
    Depositphotos / kamonrat

    Deutsche Exporte verzeichnen Rückgang

    0
    By Sachwert-Redaktion on 4. Juli 2023 Wissen

    Im Mai 2023 hatten Exporte aus Deutschland einen Rückgang zu verzeichnen. Das geht aus einer Mitteilung des Statistischen Bundesamtes hervor. Es handelt sich dabei um saisonbereinigte Daten. Demzufolge sanken die Exporte im Vergleich zum Vormonat um 0,1 Prozent – also auf 130,5 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Mai des Vorjahres ist sogar ein Rückgang von 0,7 Prozent zu verzeichnen. Der Nachrichtenagentur »Reuters« zufolge hätten Ökonomen zuvor mit einem Plus von 0,3 Prozent gerechnet. Aus Expertenkreisen wird dies als ein Zeichen gewertet, dass die Rezession noch einige Zeit spürbar bleiben wird. »Damit erhärtet sich (…) der Verdacht, dass aus einer konjunkturellen Erholung vorerst nichts wird«, wird Thomas Gitzel, Chefvolkswirt der VP-Bank, auf dem Online-Portal der »Tagesschau« zitiert. ING-Chefvolkswirt Carsten Brzeski gibt als Gründe für die sinkenden Export-Einnahmen die schwächere Auftragslage, die Inflation und eine allgemeine hohe Unsicherheit an.

    Nach wie vor sind die USA der stärkste Abnehmer für Waren aus Deutschland: Produkte im Wert von 12,7 Milliarden Euro wurden im untersuchten Zeitraum dorthin transportiert. Dies waren allerdings 3, 6 Prozent weniger als im April. Die Exporte nach China und in das Vereinigte Königsreich stiegen hingegen an: Für China konnte ein Plus von 1,6 Prozent erzielt werden und im Vereinigten Königreich wurde ein Anstieg von 5, 8 Prozent verzeichnet.

    Auch die Importe verzeichneten, verglichen mit dem Vorjahresmonat, einen Rückgang um 8,6 Prozent. Allerdings sind sie im Verhältnis zum April um 1,7 Prozent gestiegen.

    AS

    Related Posts

    Invest 2026 erweitert Rohstoff-Bereich mit AXINO deutlich

    Bitcoin zeitweise unter 61 000 US-Dollar gefallen: Kryptowährung gerät unter Druck – Marktstimmung bleibt volatil

    Santander plant Übernahme von Webster Financial für 12,2 Milliarden US-Dollar – Deutlicher Expansionsschritt für europäische Bank im US-Geschäft

    Comments are closed.

    Sachwert Magazin Newsletter

    Aktuelle Artikel
    12. März 2026

    Baukonzern Strabag akzeptiert Rekordstrafe von 146 Millionen Euro: Kartellverfahren im Bausektor erreicht neuen Höhepunkt

    12. März 2026

    Invest 2026 erweitert Rohstoff-Bereich mit AXINO deutlich

    9. März 2026

    Unsicherheit an den Märkten lenkt Kapital verstärkt in Sachwerte – Rohstoffe prägen Börsenstart

    5. März 2026

    Irankrieg: Warum dieser Konflikt den Ölmarkt und die Weltwirtschaft erschüttern könnte

    5. März 2026

    Korruptionsaffäre in der Bauindustrie: Goldbeck will Subunternehmer verklagen

    Copyright 2026 Backhaus Finanzverlag GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Barrierefreiheit
    • Widerrufsbelehrung
    • AGB

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.