AKTUELL
    • Immobilienbranche unter Druck: Vonovia verliert wieder an Börsenwert
    • Gold, Geld, Gemälde: Streit um Benkos Stiftung eskaliert
    • Der stille Killer Ihres Anlageerfolgs
    • »Emotional Yield« hoch, reale Gewinne niedrig – Studie relativiert Investment-Mythen
    • Wenn Angst und Gier den Handel bestimmen
    • Westliche Allianz für Rohstoffe: Warum Europa und die USA ihre Versorgung neu organisieren
    • Das teure Missverständnis der deutschen Sparer
    • Wohlstand neu denken: Mehrheit sieht Reformbedarf – Sicherheit und Lebensqualität gewinnen an Bedeutung
    SACHWERT Magazin
    • Startseite
    • Themen
      • Edelmetalle
      • Rohstoffe
      • Immobilien
      • Panorama
      • Gastbeiträge
      • Wissen
    • ePaper Download
    • Aus dem Magazin
    • Newsletter
    SACHWERT Magazin
    Fed erhöht Leitzins um 0,75 Prozent – Dow Jones verliert
    Bild: IMAGO / Kyodo News

    Fed erhöht Leitzins um 0,75 Prozent – Dow Jones verliert

    0
    By Sachwert-Redaktion on 22. September 2022 Panorama

    Nach einer zweitägigen Sitzung hat die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) in ihrer mittlerweile fünften Anhebung in diesem Jahr den Leitzins am Mittwoch um 0,75 Prozent erhöht. Lag das Zinsniveau zu Jahresbeginn bei einer Spanne von 0,0 bis 0,25 Prozent, beträgt sie jetzt 3 bis 3,25 Prozent. Die Inflationsrate in den USA beträgt aktuell 8,3 Prozent, die Notenbank strebt ein Niveau von 2 Prozent an. Gleichzeitig, so heißt es in einem Bericht des Onlineportals der »Tagesschau«, erwarte sie ein geringeres Wachstum als bisher angenommen.

    Nachdem das Bruttoinlandprodukt nach der Coronakrise um 5,7 Prozent gestiegen war, wird nun ein Wachstum von 0,2 Prozent prognostiziert. Die Inflationsrate wird trotz der fünf Leitzinserhöhungen bei 5,4 Prozent liegen. Der US-Aktienindex Dow Jones fiel in der Nacht zu Donnerstag um 1,7 Prozent auf 30.183 Punkte ab, der S&P-500 um 1,7 Prozent und der Nasdaq-Composite um 1,8 Prozent.

    Auch, wenn die Zinsanhebung für viele ein nötiger Schritt gegen die Inflation ist, so gibt es auch Kritik. »Die abgesenkten Wachstumserwartungen der Notenbank und die gleichzeitig höheren Zinserwartungen zeigen, dass die Notenbank auch eine milde Rezession und einen gewissen Anstieg der Arbeitslosigkeit in Kauf nehmen wird, um die hohe Inflation einzudämmen«, meint Michael Heise, Chefökonom vom Vermögensverwalter HQ Trust.

    Tatsächlich liegen die Erwartungen der Währungshüter beim Wachstum des BIP bei 0,2 Prozent. »Ich wünschte, es gebe einen schmerzlosen Weg«, wird Fed-Chef Jerome Powell in dem Bericht »Tagesschau« zitiert, aber den gebe es nicht. Auch eine Rezession könne nicht ausgeschlossen werden.

    Als nächstes werden deutliche Zinserhöhungen von der britischen Zentralbank Bank of England (BoE) und von der schweizerischen Nationalbank erwartet. Experten gehen von einer Erhöhung um 0,75 beziehungsweise 0,5 Prozent aus.

    MK

    Related Posts

    Gold, Geld, Gemälde: Streit um Benkos Stiftung eskaliert

    Mark Mobius gestorben – Investmentlegende prägte globale Kapitalströme über Jahrzehnte

    Invest 2026: Volles Haus zum 25. Geburtstag

    Comments are closed.

    Sachwert Magazin Newsletter

    Aktuelle Artikel
    7. Mai 2026

    Immobilienbranche unter Druck: Vonovia verliert wieder an Börsenwert

    4. Mai 2026

    Gold, Geld, Gemälde: Streit um Benkos Stiftung eskaliert

    30. April 2026

    Der stille Killer Ihres Anlageerfolgs

    30. April 2026

    »Emotional Yield« hoch, reale Gewinne niedrig – Studie relativiert Investment-Mythen

    29. April 2026

    Wenn Angst und Gier den Handel bestimmen

    Copyright 2026 Backhaus Finanzverlag GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Barrierefreiheit
    • Widerrufsbelehrung
    • AGB

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.