AKTUELL
    • Rohstoffkrise könnte Europas Energieziele gefährden: Lithium, Kupfer, Nickel und seltene Erden im Zentrum strategischer Risiken
    • Nach Kursrückschlägen richten sich Investoren neu aus – Gold stabilisiert, Kupfer mit steilem Ralleypotenzial
    • Bundesregierung bringt Mietrechtsreform auf den Weg – Debatte über Wohnkosten und Vermieterrechte
    • Batterie-Innovation aus China: Natrium-Ionen-Akkus von CATL starten
    • Bitcoin zeitweise unter 61 000 US-Dollar gefallen: Kryptowährung gerät unter Druck – Marktstimmung bleibt volatil
    • Gold-Reserven der Bundesbank im Fokus: Steuerzahlerbund fordert Rückführung aus den USA
    • Santander plant Übernahme von Webster Financial für 12,2 Milliarden US-Dollar – Deutlicher Expansionsschritt für europäische Bank im US-Geschäft
    • Überraschender Volatilitäts-Trend: Gold schlägt Bitcoin – Edelmetalle reagieren stärker auf Marktbewegungen als Kryptowährungen
    SACHWERT Magazin
    • Startseite
    • Themen
      • Edelmetalle
      • Rohstoffe
      • Immobilien
      • Panorama
      • Gastbeiträge
      • Wissen
    • ePaper Download
    • Aus dem Magazin
    • Newsletter
    SACHWERT Magazin
    Take-Two Zynga
    Depositphotos / rafapress

    Take-Two: Rekord-Deal mit Zynga

    0
    By Sachwert-Redaktion on 12. Januar 2022 Allgemein

    12,7 Milliarden US-Dollar – diese Rekordsumme zahlt US-Spielentwickler Take-Two für den Entwickler bekannter Freizeitspiele, Zynga. Wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht, die Take-Two am Montag, den 10. Januar herausgab, sollen Zyngas Aktionäre pro Aktie 3,5 US-Dollar in bar und 6,36 US-Dollar in Aktien erhalten. Mit dem Kauf bewertet der Gaming-Gigant Take-Two, der sich mit Spielen wie »Grand Theft Auto« und »Civilization« einen Namen gemacht hat, Zynga um 64 Prozent höher als dies zuletzt an der Börse der Fall war.

    Zyngas Zeit scheint zwar seit dem letzten Erfolg, den das Unternehmen mit dem 2009 erstveröffentlichten Online-Spiel »Farmville« hatte, vorbei zu sein, Take-Two erhofft sich von der Übernahme aber nach eigenen Angaben durchaus, seine Führungspositionen in der Branche weiter ausbauen zu können. Denn während sich der Spiele-Riese bisher vornehmlich an erfahrene Gamer richtete, möchte er mit dem Zynga-Kauf nun eine größere Zielgruppe erreichen. Zudem speist sich Zyngas Vermögen zum größten Teil aus Mikrotransaktionen. Diese seien laut dem Gaming-Magazin »Computerbase« eine zuverlässige Einnahmequelle für Zynga, und kämen maßgeblich durch Online-Spiele zustande. Mit dem Kauf von Zynga erwartet Take-Two, dass im Jahr 2023 insgesamt 50 Prozent seiner Umsätze im mobilen Segment liegen werden.

    Related Posts

    Bankenverbände werfen EZB Kontrollverlust beim digitalen Euro vor

    Private Equity dringt in deutschen Rüstungssektor vor – Übernahmeziel im Fokus

    Bill Gates fordert Strategiewechsel im Klimaschutz

    Comments are closed.

    Sachwert Magazin Newsletter

    Aktuelle Artikel
    11. Februar 2026

    Rohstoffkrise könnte Europas Energieziele gefährden: Lithium, Kupfer, Nickel und seltene Erden im Zentrum strategischer Risiken

    10. Februar 2026

    Nach Kursrückschlägen richten sich Investoren neu aus – Gold stabilisiert, Kupfer mit steilem Ralleypotenzial

    9. Februar 2026

    Bundesregierung bringt Mietrechtsreform auf den Weg – Debatte über Wohnkosten und Vermieterrechte

    9. Februar 2026

    Batterie-Innovation aus China: Natrium-Ionen-Akkus von CATL starten

    6. Februar 2026

    Bitcoin zeitweise unter 61 000 US-Dollar gefallen: Kryptowährung gerät unter Druck – Marktstimmung bleibt volatil

    Copyright 2026 Backhaus Finanzverlag GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Barrierefreiheit
    • Widerrufsbelehrung
    • AGB

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.