AKTUELL
    • Schon 52 Prozent Kursgewinn in nur 5 Wochen
    • Notwendigkeit statt Nice-to-have! Warum Vermögensschutz heute (fast) jeden betrifft
    • Neue Marktmacht im Goldmarkt: Tether kauft mehr als viele Zentralbanken – Krypto-Konzern baut massive Reserven aus physischem Gold auf
    • Vermögen schützen – aber wie? Wie Anleger bei Turbulenzen handlungsfähig bleiben
    • BASF will Tausende Werkswohnungen verkaufen: Konzern trennt sich von Großteil seines Immobilienbestands bis 2027
    • Leerstand trotz Wohnungsknappheit — ein wirtschaftliches Paradox: Für Eigentümer kann Nichtvermieten günstiger sein als Vermieten
    • Politisches Großevent beflügelt »Trump-Coin« – Investorentreffen zeigt wachsende Verbindung von Politik und Krypto
    • Staaten horten strategische Rohstoffe — Gold ist nur der Anfang: Goldman Sachs warnt vor steigender Marktvolatilität
    SACHWERT Magazin
    • Startseite
    • Themen
      • Edelmetalle
      • Rohstoffe
      • Immobilien
      • Panorama
      • Gastbeiträge
      • Wissen
    • ePaper Download
    • Aus dem Magazin
    • Newsletter
    SACHWERT Magazin
    EU fordert mehr Transparenz bei Google-Rankings
    Depositphotos / guynamedjames

    EU fordert mehr Transparenz bei Google-Rankings

    0
    By Redaktion on 27. Juli 2021 Allgemein

    Mehr Transparenz und die Einhaltung des EU-Rechts – dies fordern die Europäische Kommission und die nationalen Verbraucherschutzbehörden von Google, denn der Internetkonzern stand wegen der Funktionsweise seiner Suchmaschine, den Allgemeinen Geschäftsbedingungen und dem späten Melden illegaler Inhalte in der Kritik. Verbraucherinnen und Verbraucher sollen über das Zustandekommen der Ergebnisse im Google-Ranking und darüber, ob Geldzahlungen dabei eine Rolle spielen, aufgeklärt werden. Künftig sollen daher die Endpreise von Flügen und Hotels angezeigt werden, in die Gebühren und Steuern bereits einkalkuliert sind.

    »Die Verbraucherinnen und Verbraucher in der EU dürfen nicht in die Irre geführt werden, wenn sie Suchmaschinen zur Urlaubsplanung nutzen», erklärte EU-Justizkommissar Didier Reynders. Sie sollen ihre Entscheidungen auf der Grundlage transparenter und unvoreingenommener Informationen treffen können. Darüber hinaus solle der Internetkonzern die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Google Stores überarbeiten. Laut Netzwerk für Verbraucherschutzkooperationen seien die dort aufgeführten Rechte zum Nachteil der Verbraucher ausgelegt. Auch auf durch die von Verbraucherschutzbehörden gemeldeten illegale Inhalte solle Google schneller reagieren und diese entfernen.

    Related Posts

    Bankenverbände werfen EZB Kontrollverlust beim digitalen Euro vor

    Private Equity dringt in deutschen Rüstungssektor vor – Übernahmeziel im Fokus

    Bill Gates fordert Strategiewechsel im Klimaschutz

    Comments are closed.

    Sachwert Magazin Newsletter

    Aktuelle Artikel
    27. Februar 2026

    Schon 52 Prozent Kursgewinn in nur 5 Wochen

    26. Februar 2026

    Notwendigkeit statt Nice-to-have! Warum Vermögensschutz heute (fast) jeden betrifft

    26. Februar 2026

    Neue Marktmacht im Goldmarkt: Tether kauft mehr als viele Zentralbanken – Krypto-Konzern baut massive Reserven aus physischem Gold auf

    25. Februar 2026

    Vermögen schützen – aber wie? Wie Anleger bei Turbulenzen handlungsfähig bleiben

    24. Februar 2026

    BASF will Tausende Werkswohnungen verkaufen: Konzern trennt sich von Großteil seines Immobilienbestands bis 2027

    Copyright 2026 Backhaus Finanzverlag GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Barrierefreiheit
    • Widerrufsbelehrung
    • AGB

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.