AKTUELL
    • Notwendigkeit statt Nice-to-have! Warum Vermögensschutz heute (fast) jeden betrifft
    • Neue Marktmacht im Goldmarkt: Tether kauft mehr als viele Zentralbanken – Krypto-Konzern baut massive Reserven aus physischem Gold auf
    • Vermögen schützen – aber wie? Wie Anleger bei Turbulenzen handlungsfähig bleiben
    • BASF will Tausende Werkswohnungen verkaufen: Konzern trennt sich von Großteil seines Immobilienbestands bis 2027
    • Leerstand trotz Wohnungsknappheit — ein wirtschaftliches Paradox: Für Eigentümer kann Nichtvermieten günstiger sein als Vermieten
    • Politisches Großevent beflügelt »Trump-Coin« – Investorentreffen zeigt wachsende Verbindung von Politik und Krypto
    • Staaten horten strategische Rohstoffe — Gold ist nur der Anfang: Goldman Sachs warnt vor steigender Marktvolatilität
    • Rohstoffkrise könnte Europas Energieziele gefährden: Lithium, Kupfer, Nickel und seltene Erden im Zentrum strategischer Risiken
    SACHWERT Magazin
    • Startseite
    • Themen
      • Edelmetalle
      • Rohstoffe
      • Immobilien
      • Panorama
      • Gastbeiträge
      • Wissen
    • ePaper Download
    • Aus dem Magazin
    • Newsletter
    SACHWERT Magazin
    Elon Musk und Jeff Bezos streiten über Satelliten-Umlaufbahnen
    Depositphotos.com / ChinaImages & IMAGO / UPI Photo

    Elon Musk und Jeff Bezos streiten über Satelliten-Umlaufbahnen

    0
    By Redaktion on 28. Januar 2021 Allgemein

    Elon Musk und Jeff Bezos sind die mit Abstand reichsten Menschen der Welt und haben quasi schon die Erde erobert. Mit ihren beiden Unternehmen streben bei ins Weltall und kommen sich gerade dort jetzt in die Quere. Das Unternehmen SpaceX von Tesla-Chef Elon Musk und das Unternehmen Kuiper, das dem Onlinehändler Amazon von Jeff Bezos gehört, wollen beide ein Netzwerk aus Satelliten für eine weltweite Internetversorgung in die Erdumlaufbahn bringen. SpaceX plant rund 12.000 kleine Satelliten in die Umlaufbahn zu bringen und hat schon mehr als 1.000 davon ins All gebracht. Kuiper ist hat hat eine Genehmigung für rund 3.200 Satelliten, von diesen aber noch keinen ins All transportiert.

    Beide Unternehmen streiten sich nun vor der amerikanischen Telekom-Aufsicht FCC. Der Grund dafür ist der Plan von SpaceX, einige der Satelliten näher an die Erde zu bringen, in eine niedrigere Erdumlaufbahn. Kuiper stellt sich dagegen, da es sonst, so die Befürchtung zu Störungen und möglichen Zusammenstößen kommen könnte.

    Normalerweise verlaufen solche Streitigkeiten eher im ruhigen und nicht in der Öffentlichkeit. Das änderte sich allerdings, als Tesla-Chef Elon Musk den Konflikt am Dienstag auf dem Kurznachrichten-Dienst Twitter zur Sprache brachte. Seine Kritik: Es sei nicht im öffentlichen Interesse, das SpaceX-Projekt namens „Starlink“ heute zu behindern, während Amazons Satellitensystem „bestenfalls erst in einigen Jahren einsatzbereit“ sein werde.

    Twitter

    Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter.
    Mehr erfahren

    Inhalt laden

    Amazon wiedersprach auf Twitter und warf dem Kontrahenten vor durch die niedrigeren Umlaufbahnen, die Gefahr von Kollisionen zu erhöhen und Konkurrenten das Geschäft zu erschweren. „Es ist ganz klar im Interesse von SpaceX, den Wettbewerb im Keim zu ersticken, aber es ist ganz bestimmt nicht im öffentlichen Interesse“, twitterte Amazon.

    Twitter

    Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter.
    Mehr erfahren

    Inhalt laden

     

     

    Related Posts

    Bankenverbände werfen EZB Kontrollverlust beim digitalen Euro vor

    Private Equity dringt in deutschen Rüstungssektor vor – Übernahmeziel im Fokus

    Bill Gates fordert Strategiewechsel im Klimaschutz

    Comments are closed.

    Sachwert Magazin Newsletter

    Aktuelle Artikel
    26. Februar 2026

    Notwendigkeit statt Nice-to-have! Warum Vermögensschutz heute (fast) jeden betrifft

    26. Februar 2026

    Neue Marktmacht im Goldmarkt: Tether kauft mehr als viele Zentralbanken – Krypto-Konzern baut massive Reserven aus physischem Gold auf

    25. Februar 2026

    Vermögen schützen – aber wie? Wie Anleger bei Turbulenzen handlungsfähig bleiben

    24. Februar 2026

    BASF will Tausende Werkswohnungen verkaufen: Konzern trennt sich von Großteil seines Immobilienbestands bis 2027

    20. Februar 2026

    Leerstand trotz Wohnungsknappheit — ein wirtschaftliches Paradox: Für Eigentümer kann Nichtvermieten günstiger sein als Vermieten

    Copyright 2026 Backhaus Finanzverlag GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Barrierefreiheit
    • Widerrufsbelehrung
    • AGB

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.