AKTUELL
    • Die Deutschen lieben ihr Grün – aber der klassische Garten wird seltener
    • Der nächste Rohstoffmarkt liegt im All: Mit der Rückkehr zum Mond wächst das Interesse an Ressourcen jenseits der Erde
    • Rohstoffkrise im Verborgenen: Helium wird zum strategischen Risiko
    • Rohstoff-Schock eskaliert: Aluminiumbranche gerät ins Wanken – Industrie alarmiert
    • Zwischen App und Schalter: Warum regionale Banken wieder gefragt sind
    • Sparda-Bank Hamburg als »TOP Baufinanzierung 2026« ausgezeichnet – relevant für Kunden in Hamburg und Umgebung
    • E-Mobilität erreicht den Wohnungsmarkt: Staat fördert Ladestationen für Mieter mit Milliardenprogramm
    • Gold fällt trotz Krise – der sichere Hafen bröckelt, obwohl geopolitische Risiken steigen
    SACHWERT Magazin
    • Startseite
    • Themen
      • Edelmetalle
      • Rohstoffe
      • Immobilien
      • Panorama
      • Gastbeiträge
      • Wissen
    • ePaper Download
    • Aus dem Magazin
    • Newsletter
    SACHWERT Magazin

    Gold seit unserem Kaufsignal über 10% gestiegen – hier ist Ihr Goldfahrplan für die nächsten Wochen

    0
    By Sachwert-Redaktion on 25. Februar 2019 Edelmetalle

    Von Claus Vogt

    Es fehlt nicht mehr viel für den nächsten Ausbruch nach oben

    Seit Oktober vorigen Jahres ist der Goldpreis um 15% gestiegen, von knapp 1.180 $ pro Unze auf 1.350 $. Unsere Indikatoren haben kurz vor und während dieses Anstiegs eine Fülle von Kaufsignalen gegeben, über die ich auch hier berichtet habe.

    Trotz dieser sehr bullishen Signale war die Skepsis unter Anlegern und Analysten weit verbreitet, wie die Sentimentindikatoren gezeigt haben. Darin habe ich aber nur ein weiteres bullishes Zeichen gesehen. Denn genau so sollte es in der Frühphase einer Hausse sein: Die Kurse steigen, aber noch ist die die Skepsis groß.  

     

    Bereiten Sie sich auf den nächsten großen Anstieg vor 

    Wie Sie auf dem folgenden Chart unseres Preisbänder-Indikators sehen, fehlt jetzt nicht mehr viel für den von mir prognostizierten Ausbruch über die Obergrenze der riesigen Bodenformation der vergangenen Jahre.

     

    Goldpreis pro Unze in $, Preisbänder-Indikator, 2012 bis 2019

    Quelle: StockCharts.com

    Der Goldpreis nähert sich der Nackenlinie (blau) seiner mächtigen Bodenformation. Die roten Kreise kennzeichnen Zeiten, in denen die Gesamtheit unserer Indikatoren extrem bullish war.

    Aus charttechnischer Sicht wird erst durch diesen Ausbruch ein sehr starkes Kaufsignal gegeben. Im Unterschied dazu haben meine Indikatoren schon auf dem Weg hierher drei sehr starke Kaufsignale gegeben, die ich im Chart mit roten Kreisen gekennzeichnet habe.

    Und unsere langfristigen Momentum-Indikatoren, die ich hier aus Platzgründen nicht zeigen kann, deuten schon seit geraumer Zeit darauf hin, dass der Ausbruch aus der Bodenformation im Rahmen der laufenden Aufwärtswelle erfolgen wird. 

     

    Mein erstes Kursziel von 1.400 Dollar schon fast erreicht 

    Mein erstes Kursziel des aktuellen Kursanstiegs ist das 1. obere Preisband meines Preisbänder-Indikators, das im Moment bei rund 1.400 $ pro Unze verläuft. Es befindet sich also über der oberen Begrenzungslinie der Bodenformation. Wenn es erreicht wird, werden uns andere Kennzahlen, zum Beispiel die Sentimentindikatoren und die Positionierung der Hedger, darüber Auskunft geben, ob wir dann mit einer längeren Konsolidierung rechnen müssen, oder ob gleich das 2. obere Preisband bei rund 1.500 $ ins Spiel kommt. 

     

    Sentimentindikator weiterhin bullish

    Schon jetzt lohnt es sich aber, einen Blick auf die Sentimentindikatoren zu werfen. Die kurzfristig orientierten Varianten, die auf dem Geschehen an den Terminmärkten basieren, haben inzwischen hohe Werte erreicht. Damit sprechen sie für eine bald beginnende kurzfristige Korrektur.

    Die mittelfristig orientierten Sentimentindikatoren zeigen allerdings ein ganz anderes Bild. Sie befinden sich erst im unteren neutralen Bereich. Sie lassen also noch viel Platz für weitere Kursgewinne – ganz gleich, ob vorher noch eine weitere kleine Korrektur stattfindet oder nicht.

     

    Teil 2 der Goldhausse: Starkes Kaufsignal jetzt auch für Gold in Euro

    Schließlich hat auch der Goldpreis in Euro gerade ein deutliches charttechnisches Kaufsignal gegeben. Die wichtigen Details dazu und sechs fundamentale Gründe, warum gerade Europäer Gold haben sollten, lesen Sie in der am 18. Februar erschienenen Monatsausgabe meines Börsenbriefes Krisensicher Investieren.

    Dort finden Sie auch meine neusten Kaufempfehlungen aus dem Edelmetallsektor. Hier bieten sich Ihnen gerade exzellente Chance-Risiko-Verhältnisse. Denn trotz der jüngsten Kursgewinne ist dieser Sektor im großen Bild noch immer ausgebombt.

     

     

    Bild: Depositphotos.com/strelok

    Related Posts

    Gold fällt trotz Krise – der sichere Hafen bröckelt, obwohl geopolitische Risiken steigen

    Silber fällt – Starker US-Dollar und steigende Zinsen bremsen Edelmetall

    Angst vor globalen Verwerfungen befeuert Gold-Rally – Spekulationen über 6.000 US-Dollar zeigen Nervosität der Märkte

    Comments are closed.

    Sachwert Magazin Newsletter

    Aktuelle Artikel
    8. April 2026

    Die Deutschen lieben ihr Grün – aber der klassische Garten wird seltener

    5. April 2026

    Der nächste Rohstoffmarkt liegt im All: Mit der Rückkehr zum Mond wächst das Interesse an Ressourcen jenseits der Erde

    2. April 2026

    Rohstoffkrise im Verborgenen: Helium wird zum strategischen Risiko

    31. März 2026

    Rohstoff-Schock eskaliert: Aluminiumbranche gerät ins Wanken – Industrie alarmiert

    27. März 2026

    Zwischen App und Schalter: Warum regionale Banken wieder gefragt sind

    Copyright 2026 Backhaus Finanzverlag GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Barrierefreiheit
    • Widerrufsbelehrung
    • AGB

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.