Silber hat die Menschen schon immer fasziniert. Als Wertaufbewahrungsmittel schützt es, wie Gold, vor Inflation. Als Rohstoff ist es ein Investment mit Wertsteigerung, einfach weil es immer knapper und gleichzeitig immer stärker industriell nachgefragt wird. Anleger, die das Besondere lieben,können Silber nun in Form von moderner Kunst kaufen. Denn das ist die Grundidee von BullionArt: Kunst statt Barren.
Bisher werden Skulpturen meist aus Stein, Holz, Bronze oder anderen geringwertigen Materialien gefertigt denn der Materialwert selbst spielt bei Kunst keine Rolle. BullionArt kombiniert nun Kunst mit dem Edelmetall Silber zu einem völlig neuen Investment. „Unsere Objekte bieten zwei unabhängige Wertkomponenten“, sagt Frauke Deutsch, Inhaberin von BullionArt, „zum einen die potenzielle Wertsteigerung des Kunstwerkes durch Künstler und Limitierung der Objekte, zum anderen der Materialwert des Rohstoffs Silber, der unabhängig vom Kunstwerk großes Steigerungspotential hat.“
Ausgewählte Künstler entwerfen Skulpturen für BullionArt, die in einem aufwändigen Gussverfahren aus reinem Silber (999) gegossen werden. Jede Skulptur ist nummeriert und mit Stempel der Gießerei und von BullionArt versehen, um die Echtheit und Limitierung zu garantieren.
„Die Form wird, sobald eine Auflage ausverkauft ist zerstört, und diese Skulptur gibt es dann so nie wieder“, so Frauke Deutsch. Damit sind kleinere Auflagen wie z. B. der Kuss von Pierre-Paul Maillé mit nur neun Exemplaren sehr schnell begehrte Sammlerstücke. Und auch die Skulpturen von Maximilian Verhas, einem bekannten Berliner Künstler, sind mit weltweit 25 Exemplaren sicher bald ausverkauft.
Selbstverständlich dürfen bei so einem Anlagekonzept die beiden Börsensymbole „Bulle und Bär“ nicht fehlen. Der Künstler Raimund Schmelter hat deshalb gleich drei verschiedene Gewichtsklassen für BullionArt entworfen – je nachdem wie optimistisch der Kunstliebhaber im Hinblick auf das Edelmetall Silber ist.