Ein Gastbeitrag von David Bader-Egger
Als Warren Buffett Ende 2025 den CEO-Stab abgab, war die Frage vieler Anleger: »Was macht Greg Abel als Erstes?« Abel ist seit dem 01. Januar 2026 CEO, Buffett bleibt Chairman.
Das klingt nach großer Zäsur ist aber eher ein Übergang mit Sicherheitsgurt. Und genau deshalb lohnt sich ein anderer Blick: Berkshire ist kein Story-Stock, sondern eine Kapitalallokations-Maschine. Maschinen erkennt man nicht an Headlines, sondern am Output.
Hier sind fünf Signale, auf die ich als Buffett-orientierter Investor jetzt schaue und was du daraus ableiten kannst.
1. Wie werden alte Fehler behandelt? (Kraft Heinz als Lackmustest) Das aktuellste Signal ist kein neuer Deal, sondern ein mögliches Aufräumen: The Kraft Heinz Company hat am 20. Januar 2026 bei der U.S. Securities and Exchange Commission ein Dokument eingereicht, das eine potenzielle Weiterveräußerung von bis zu 325,4 Millionen Aktien durch Berkshire registriert: Das ist noch kein Verkauf und bedeutet nicht, dass verkauft werden muss.
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Beitragsbild: IMAGO / Xinhua
