Wer seit 14 Jahren das SACHWERT Magazin liest, weiß, dass Experten sich immer wieder dafür ausgesprochen haben, in Gold und Silber zu investieren. Viele, wie ich auch, haben damals zu 20 oder 30 Euro gekauft und freuen sich heute. Die Prognose stimmte.
In einer Welt, die von geopolitischen Spannungen, hoher Verschuldung und fragilen Finanzsystemen geprägt ist, wächst das Bedürfnis nach Sicherheit. Anleger spüren: Vermögen lässt sich nicht allein auf Versprechen, digitalen Buchungen oder komplexen Finanzprodukten gründen. Physische Werte gewinnen erneut an Bedeutung – allen voran Edelmetalle wie Gold und Silber.
Seit Jahrhunderten dienen sie als Wertaufbewahrungsmittel, jenseits von Währungen und politischen Systemen. Ihre Besonderheit liegt in ihrer Unabhängigkeit: Sie sind nicht beliebig vermehrbar, nicht von der Bonität eines Staates abhängig und behalten auch in Zeiten von Inflation, Währungsreformen oder Bankenkrisen ihren inneren Wert. Gerade in Phasen wirtschaftlicher Unsicherheit entfalten Edelmetalle ihre stabilisierende Wirkung im Portfolio.
Dieses Titelthema beleuchtet, warum physische Werte mehr sind als ein Relikt vergangener Zeiten. Es geht um Vermögensschutz, um Resilienz und um die Frage, wie Anleger ihr Kapital langfristig gegen Krisen absichern können. Edelmetalle sind dabei kein Spekulationsobjekt, sondern ein strategischer Baustein – für alle, die Substanz schätzen und Verantwortung für ihr Vermögen übernehmen.
Prominente Autoren wie Jessica Schwarzer, Marc Friedrich und Frank Schäffler beleuchten die Finanzmärkte und die persönliche Situation der Anleger.
Das Editorial »Gold und Silber zählen zu den Gewinnern« und weitere interessante Texte lesen Sie im aktuellen SACHWERT Magazin Ausgabe 02/2026 -> LINK
