Eine Kolumne von Christoph A. Scherbaum
Deutschland feiert Rekord-Aktionärszahlen. Doch eine andere Studie zeigt auf, warum Deutschlands Aktienrallye ein Generationenproblem hat. Denn was passiert, wenn die größte Anlegergeneration aller Zeiten ihr Finanzwissen vom Küchentisch bezieht?
Wir feiern gerade Rekorde, die nach jahrzehntelanger Aktienabstinenz tatsächlich Grund zur Freude geben. Das Deutsche Aktieninstitut meldet 14,1 Millionen Menschen in Deutschland, die in Aktien, ETFs oder Aktienfonds investieren. Ein historisches Hoch. Die Botschaft ist angekommen: Ohne Aktien keine Altersvorsorge, ohne Teilhabe am Produktivkapital keine Rendite. Die Generation Z, also alle zwischen 14 und 39 Jahren, stellt mittlerweile die größte Anlegergruppe. Fast jeder Zweite unter 40 bespart regelmäßig einen ETF- oder Fondssparplan. Das klingt fantastisch. Endlich. Endlich! Deutschland wird erwachsen an der Börse.
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Beitragsbild: Depositphotos / IgorVetushko
