AKTUELL
    • Deutschland steht vor einer wachsenden Krise im sozialen Wohnungsbau – Fachverbände fordern Bund-Länder-Pakt für mehr bezahlbaren Wohnraum
    • Neue Staffel von wirtschaft tv WISSEN auf prime
    • Japan beginnt weltweit ersten Tiefseeabbau seltener Erden – Strategie gegen Lieferengpässe
    • Edelmetalle unter Druck: Nach Rekordjahr droht Verkaufswelle bei Gold und Silber
    • Trump erlässt Verbot für Finanzinvestoren beim Kauf von Einfamilienhäusern
    • Bitcoin-Mining als moderner Sachwert – warum institutionelle Strukturen entscheidend sind
    • Trump deutet Subventionen für Ölkonzerne an – mögliche Auswirkungen auf globale Energie- und Kapitalmärkte
    • Bitcoin-ETFs mit Trendwende – stärkste Zuflüsse seit über einem Monat
    SACHWERT Magazin
    • Startseite
    • Themen
      • Edelmetalle
      • Rohstoffe
      • Immobilien
      • Panorama
      • Gastbeiträge
      • Wissen
    • ePaper Download
    • Aus dem Magazin
    • Newsletter
    SACHWERT Magazin
    Sanktionen
    Nord Stream 2: USA drohen mit neuen Sanktionen Bild: Leonid_Eremeychuk

    Nord Stream 2: USA drohen mit neuen Sanktionen

    0
    By Redaktion on 16. Juli 2020 Rohstoffe

    Am Mittwoch hat US-Außenminister Mike Pompeo mit neuen Sanktionen gegen den Bau der Ostseepipeline Nord Stream 2 gedroht. Grundlage dafür soll ein Gesetz von 2017 legen, das Strafmaßnahmen gegen Unternehmen ermöglicht, die Geschäfte mit Russland, Iran, Nordkorea oder anderen „Gegnern“ der USA betreiben. „Das ist eine klare Warnung an Unternehmen“. „Zieht euch jetzt zurück, oder riskiert die Konsequenzen“, sagte Pompeo.

    Für die Strafmaßnahmen, sollen die Richtlinien des Gesetzes angepasst werden. Die beteiligten Unternehmen an der Pipeline waren davon ausgenommen, da der Bau schon vor dem Gesetz begonnen hatte. Welche Sanktionen verhängt werden sollen, wurde aber noch nicht definiert.

    Betreiber und Eigentümer der neuen Pipeline ist die Nord Stream 2 AG. Sie gehört in Gänze zu dem russischen Konzern Gazprom. An dem Bau der Ostseepipeline beteiligen sich neben Gazpro, das rund die Hälfte der bislang veranschlagten 8 Milliarden übernehmen soll, die Unternehmen ENGIE, OMV, Shell, Uniper und Wintershall Dea.

    Die Nord Stream 2 soll Gas von Russland nach Deutschland transportieren. Dies soll dann weiter in der EU verteilt werden. Die Vereinigten Staaten stellen sich gegen das Projekt und argumentieren, dass Deutschland und die EU sich weiter in eine Energie-Abhängigkeit von Russland begeben. Ein zusätzlicher Faktor könnte sein, dass die USA selbst Flüssiggas nach Europa verschiffen möchten.

    Related Posts

    Japan beginnt weltweit ersten Tiefseeabbau seltener Erden – Strategie gegen Lieferengpässe

    Vulcan Energy und HOCHTIEF: Gewichtige Partnerschaft für deutsches Lithiumprojekt

    Satelliten und KI revolutionieren die Lithiumsuche – Neues System »sieht genauer hin«

    Comments are closed.

    Sachwert Magazin Newsletter

    Aktuelle Artikel
    16. Januar 2026

    Deutschland steht vor einer wachsenden Krise im sozialen Wohnungsbau – Fachverbände fordern Bund-Länder-Pakt für mehr bezahlbaren Wohnraum

    13. Januar 2026

    Neue Staffel von wirtschaft tv WISSEN auf prime

    12. Januar 2026

    Japan beginnt weltweit ersten Tiefseeabbau seltener Erden – Strategie gegen Lieferengpässe

    9. Januar 2026

    Edelmetalle unter Druck: Nach Rekordjahr droht Verkaufswelle bei Gold und Silber

    8. Januar 2026

    Trump erlässt Verbot für Finanzinvestoren beim Kauf von Einfamilienhäusern

    Copyright 2026 Backhaus Finanzverlag GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Barrierefreiheit
    • Widerrufsbelehrung
    • AGB

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.