AKTUELL
    • Gold und Silber ziehen kräftig an – Marktbewegung durch CME-Ausfall verstärkt
    • Russland beginnt mit physischen Goldverkäufen zur Haushaltsfinanzierung
    • Goethe-Briefe aus Privat­sammlung in Hamburg für knapp 500 000 Euro versteigert
    • 1939er Superman-Heft erzielt 9,12 Millionen Dollar – Rekordpreis für einen Comic
    • Rendite oder Risiko? Was die Börse für Anleger bereithält
    • Europas Rohstoff-Weckruf: Sachsen und Thüringen rücken in den Fokus
    • Donald Trump stoppt Offshore-Windprojekte – Europäische Firmen spüren die Folgen
    • Immobilienmarkt in Deutschland: Entlastung – aber nicht überall gleich stark
    SACHWERT Magazin
    • Startseite
    • Themen
      • Edelmetalle
      • Rohstoffe
      • Immobilien
      • Panorama
      • Gastbeiträge
      • Wissen
    • ePaper Download
    • Aus dem Magazin
    • Newsletter
    SACHWERT Magazin
    Sanktionen
    Nord Stream 2: USA drohen mit neuen Sanktionen Bild: Leonid_Eremeychuk

    Nord Stream 2: USA drohen mit neuen Sanktionen

    0
    By Redaktion on 16. Juli 2020 Rohstoffe

    Am Mittwoch hat US-Außenminister Mike Pompeo mit neuen Sanktionen gegen den Bau der Ostseepipeline Nord Stream 2 gedroht. Grundlage dafür soll ein Gesetz von 2017 legen, das Strafmaßnahmen gegen Unternehmen ermöglicht, die Geschäfte mit Russland, Iran, Nordkorea oder anderen „Gegnern“ der USA betreiben. „Das ist eine klare Warnung an Unternehmen“. „Zieht euch jetzt zurück, oder riskiert die Konsequenzen“, sagte Pompeo.

    Für die Strafmaßnahmen, sollen die Richtlinien des Gesetzes angepasst werden. Die beteiligten Unternehmen an der Pipeline waren davon ausgenommen, da der Bau schon vor dem Gesetz begonnen hatte. Welche Sanktionen verhängt werden sollen, wurde aber noch nicht definiert.

    Betreiber und Eigentümer der neuen Pipeline ist die Nord Stream 2 AG. Sie gehört in Gänze zu dem russischen Konzern Gazprom. An dem Bau der Ostseepipeline beteiligen sich neben Gazpro, das rund die Hälfte der bislang veranschlagten 8 Milliarden übernehmen soll, die Unternehmen ENGIE, OMV, Shell, Uniper und Wintershall Dea.

    Die Nord Stream 2 soll Gas von Russland nach Deutschland transportieren. Dies soll dann weiter in der EU verteilt werden. Die Vereinigten Staaten stellen sich gegen das Projekt und argumentieren, dass Deutschland und die EU sich weiter in eine Energie-Abhängigkeit von Russland begeben. Ein zusätzlicher Faktor könnte sein, dass die USA selbst Flüssiggas nach Europa verschiffen möchten.

    Related Posts

    Europas Rohstoff-Weckruf: Sachsen und Thüringen rücken in den Fokus

    Schneider unterstreicht Deutschlands Engagement bei COP30 – Tropenwaldfonds bleibt Schwerpunkt

    Deutschland sucht Rohstoffsicherheit – Klingbeil setzt in Peking klare Akzente

    Comments are closed.

    Sachwert Magazin Newsletter

    Aktuelle Artikel
    29. November 2025

    Gold und Silber ziehen kräftig an – Marktbewegung durch CME-Ausfall verstärkt

    28. November 2025

    Russland beginnt mit physischen Goldverkäufen zur Haushaltsfinanzierung

    27. November 2025

    Goethe-Briefe aus Privat­sammlung in Hamburg für knapp 500 000 Euro versteigert

    26. November 2025

    1939er Superman-Heft erzielt 9,12 Millionen Dollar – Rekordpreis für einen Comic

    25. November 2025

    Rendite oder Risiko? Was die Börse für Anleger bereithält

    Copyright 2025 Backhaus Finanzverlag GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Barrierefreiheit
    • Widerrufsbelehrung
    • AGB

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.