AKTUELL
    • Generation Schulden – wer zahlt den Preis?
    • Der Apfel fällt nicht weit vom Sparbuch
    • Angst vor globalen Verwerfungen befeuert Gold-Rally – Spekulationen über 6.000 US-Dollar zeigen Nervosität der Märkte
    • Berkshire nach Buffett: Fünf Signale, an denen man die Abel-Ära erkennt und was Anleger daraus ableiten können
    • Stabilität statt Krise!
    • Gold und Silber zählen zu den Gewinnern
    • Schon 52 Prozent Kursgewinn in nur 5 Wochen
    • Notwendigkeit statt Nice-to-have! Warum Vermögensschutz heute (fast) jeden betrifft
    SACHWERT Magazin
    • Startseite
    • Themen
      • Edelmetalle
      • Rohstoffe
      • Immobilien
      • Panorama
      • Gastbeiträge
      • Wissen
    • ePaper Download
    • Aus dem Magazin
    • Newsletter
    SACHWERT Magazin
    Sanktionen
    Nord Stream 2: USA drohen mit neuen Sanktionen Bild: Leonid_Eremeychuk

    Nord Stream 2: USA drohen mit neuen Sanktionen

    0
    By Redaktion on 16. Juli 2020 Rohstoffe

    Am Mittwoch hat US-Außenminister Mike Pompeo mit neuen Sanktionen gegen den Bau der Ostseepipeline Nord Stream 2 gedroht. Grundlage dafür soll ein Gesetz von 2017 legen, das Strafmaßnahmen gegen Unternehmen ermöglicht, die Geschäfte mit Russland, Iran, Nordkorea oder anderen „Gegnern“ der USA betreiben. „Das ist eine klare Warnung an Unternehmen“. „Zieht euch jetzt zurück, oder riskiert die Konsequenzen“, sagte Pompeo.

    Für die Strafmaßnahmen, sollen die Richtlinien des Gesetzes angepasst werden. Die beteiligten Unternehmen an der Pipeline waren davon ausgenommen, da der Bau schon vor dem Gesetz begonnen hatte. Welche Sanktionen verhängt werden sollen, wurde aber noch nicht definiert.

    Betreiber und Eigentümer der neuen Pipeline ist die Nord Stream 2 AG. Sie gehört in Gänze zu dem russischen Konzern Gazprom. An dem Bau der Ostseepipeline beteiligen sich neben Gazpro, das rund die Hälfte der bislang veranschlagten 8 Milliarden übernehmen soll, die Unternehmen ENGIE, OMV, Shell, Uniper und Wintershall Dea.

    Die Nord Stream 2 soll Gas von Russland nach Deutschland transportieren. Dies soll dann weiter in der EU verteilt werden. Die Vereinigten Staaten stellen sich gegen das Projekt und argumentieren, dass Deutschland und die EU sich weiter in eine Energie-Abhängigkeit von Russland begeben. Ein zusätzlicher Faktor könnte sein, dass die USA selbst Flüssiggas nach Europa verschiffen möchten.

    Related Posts

    Politisches Großevent beflügelt »Trump-Coin« – Investorentreffen zeigt wachsende Verbindung von Politik und Krypto

    Staaten horten strategische Rohstoffe — Gold ist nur der Anfang: Goldman Sachs warnt vor steigender Marktvolatilität

    Rohstoffkrise könnte Europas Energieziele gefährden: Lithium, Kupfer, Nickel und seltene Erden im Zentrum strategischer Risiken

    Comments are closed.

    Sachwert Magazin Newsletter

    Aktuelle Artikel
    3. März 2026

    Generation Schulden – wer zahlt den Preis?

    2. März 2026

    Der Apfel fällt nicht weit vom Sparbuch

    2. März 2026

    Angst vor globalen Verwerfungen befeuert Gold-Rally – Spekulationen über 6.000 US-Dollar zeigen Nervosität der Märkte

    2. März 2026

    Berkshire nach Buffett: Fünf Signale, an denen man die Abel-Ära erkennt und was Anleger daraus ableiten können

    1. März 2026

    Stabilität statt Krise!

    Copyright 2026 Backhaus Finanzverlag GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Barrierefreiheit
    • Widerrufsbelehrung
    • AGB

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.