Vor diesem Hintergrund ist es wenig verwunderlich, dass 2017 fast 40 Prozent aller mittelständischen Unternehmen Geschäftsdaten aufgrund unzureichender IT Sicherheitsmaßnahmen verloren haben. Der wirtschaftliche Schaden belief sich pro Fall auf rund 560.000 Euro. Die Ursachen für die Vernachlässigung der IT-Sicherheit liegen zumeist in fehlendem Know-how, unzureichenden personellen Ressourcen und knappen Budgets. Es ist ein weit verbreitetes Vorurteil, dass ein solides Sicherheitsniveau nur mit hohen Investitionen und qualifizierten IT-Spezialisten erreicht werden kann. Bereits einfache Maßnahmen zeigen große Wirkung: „Wichtig ist das Einmaleins der IT-Security. Unverzichtbar sind Firewalls und Virenscanner, ein ausreichender Passwortschutz, geschützter E-Mail-Verkehr sowie regelmäßige Backups“, so Sicherheitsexperte Jan Bindig, Geschäftsführer von DATARECOVERY®. Werden diese grundlegenden Maßnahmen missachtet, steigt das Risiko eines Datenverlusts. Obwohl sich im Ernstfall über 90 Prozent der verloren gegangenen Daten wiederherstellen lassen, beeinträchtigt ein Datenverlust die Geschäftstätigkeit und verursacht Kosten – Geld das Unternehmen nach Ansicht von Bindig besser in
zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen investieren sollten. Sofern sich Unternehmen bereits in der Bredouille befinden, Daten verloren zu haben, ist es dringend zu empfehlen, sich an einen Spezialisten für Datenwiederherstellung und IT-Forensik zu wenden. In Deutschland gibt es eine Handvoll qualifizierter Datenrettungsunternehmen – eine von ihnen ist die DATARECOVERY ® in Leipzig. „Wir erhalten gerade von KMU oft Datenträger, die vor dem Eintreffen bereits mit semiprofessionellen Wiederherstellungsmaßnahmen bearbeitet worden. Dies erschwert uns den Zugang zu den Daten und erhöht die Kosten sowie den Aufwand für den Kunden“, weiß Jan Bindig aus langjähriger Erfahrung.
Social Engineering als neues Sicherheitsrisiko