Die Investoren sind beim Crowdinvesting relativ frei darin, einen Geldbetrag für das Investment zu bestimmen, da keine Geldpapiere oder ähnliches mit einem festen Wert erworben werden.
Interessenten können unter Umständen mit vergleichsweise sehr geringen Beträgen einsteigen – in der Regel bereits mit wenigen Hundert Euro.
Beim Crowdinvesting wird ein Projekt vorgestellt, für das von den Projektentwicklern ein bestimmtes Finanzierungsziel festgelegt wird. Bei exporo.de erfolgt die Präsentation des Projekts auf der
Website des Hamburger Crowdinvesting-Anbieters, wo Interessenten alle relevanten Informationen sowie hard facts über den Finanzstatus und mitunter eine Bewertung des Projekts finden können.
Nun erfolgen so lange Einzahlungen durch die Crowd und durch andere Kapitalgeber (beispielsweise Banken und Großinvestoren), bis das Finanzierungsziel erreicht ist.
Ist ein ausreichend hoher Betrag eingegangen, wird das Projekt umgesetzt. So wird beispielsweise mit dem Bau von Immobilien begonnen, die schnellstmöglich weiterveräußert, vermietet oder verpachtet werden. An den daraus resultierenden Kapitalzuströmen werden die Geldgeber aus der Crowd dann beteiligt.