Autor: Sachwert-Redaktion

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Die in der Pandemie gesunkene Nachfrage drückt allgemein stark auf die Preise. In 12 von 19 Euro-Staaten ist die Inflationsrate im Mai ins Negative gerutscht: In Deutschland sanken die Preise im Mai zwar nur um 0,5 Prozent, aber in Estland z.B. um 1,8 Prozent. Es wird erwartet, dass die Inflationsrate im Juni im gesamten Euro-Raum unter Null liegen wird, und damit deutlich niedriger sein wird, als von der EZB prognostiziert. Größter Treiber beim Wertanstieg des Geldes ist der Verfall der Ölpreise. In der Euro-Zone fiel der der Energiepreis durchschnittlich um fast 12 Prozent. In Deutschland fiel er um 8,5 Prozent,…

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Einzelne automobile Ikonen verzeichneten im letzten Jahr einen Wertzuwachs von bis zu 47 Prozent und erreichten Spitzenpreise von mehreren Millionen Euro. Die durchschnittliche Preissteigerung hingegen hat sich merklich abgekühlt und liegt knapp über der Inflationsrate. Einzelne Modelle wurden nämlich auch günstiger. Die fahrbaren Wertanlagen bleiben etwas für Spezialisten. Auf der ‚Rétromobile‘, der größten Fachmesse Europas, zeigten im Februar 620 Aussteller im Porte de Versailles Exhibition Centre über 1000 klassische Automobile. Das Auktionshaus Sotheby‘s nutzte die Ausstellung für Auktionen und erzielte für einen der seltenen BMW 507 einen Preis von 1.996.250 Euro. 1956, bei der Markteinführung der ersten Baureihe, war er…

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Nicht nur die ausgebremste Wirtschaft kann eine sinkende Nachfrage von Büro-Immobilien verursachen – Firmen könnten auf die Idee kommen, mit Konzepten wie „Hot Desk“ und Home Office einen erheblichen Teil ihrer Kosten einsparen zu können. Das wäre eine schlechte Nachricht für Anleger, die ihr Geld in Immobilienfonds mit einem hohen Büro-Anteil gesteckt haben. Die DZ Bank sieht in einer Studie auch ohne die Krise durch den demografischen Wandel einen allmähliches Nachlassen der Nachfrage für wahrscheinlich. Stieg die Zahl der Büroarbeiter bislang an, so wird sie in Zukunft wahrscheinlich wieder abnehmen und die Leerstandsquote von jetzt einem bis zwei Prozent schon…

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Gold kann auf 3000 steigen, Platin reiflt die Latte Edelmetalle als Investitionen: Während Gold auch die Corona-Krise überstehen wird, und sein Höhenflug kaum zu bremsen scheint, sieht es bei Silber und Palladium schwach positiv aus. Platin aber scheint an der sehr niedrigen Latte zu scheitern. Gold hat sich ein mal mehr als krisensichere Investition erwiesen. Der Einbruch kam hier auch Mitte März. Allerdings rutschte der Preis nur auf etwa 1470 Dollar je Unze, und das war immer noch gut 200 Dollar mehr als im März 2019. Im Vergleich dazu erreichte manch eine Aktie ihren historischen Tiefstand. Das dürfte vorwiegend durch…

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Die Wohnungsgesellschaft LEG möchte 7500 Wohnungen kaufen und startete eine weitere Finanzierungsrunde. 2,37 Millionen neu ausgegebenen Aktien brachten ihr 273 Millionen Euro ein und 550 Millionen Euro werden als Wandelanleihen bereitgestellt. Bereits jetzt ist die LEG Vermieter für rund 360.000 Menschen und ist Eigentümerin von 136.000 Wohnungen in Nordrhein-Westfalen. Die 7500 neuen Wohnungen kommen vorwiegend aus dem Bestand des Rivalen Deutsche Wohnen. 2019 betrugen die Mieteinnahmen für diese Wohnungen 35 Millionen Euro. Während das bei steigenden Wohnungspreisen nach einem guten Geschäft für das DAX-Unternehmen aussieht, brachte die Ausgabe von Anteilen den Aktienkurs unter Druck. Er verlor in dieser Woche fast…

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Die Vermietung von elektrischen Volkswagen „WeShare“ startete letztes Jahr in Berlin und wollte den Dienst noch 2020 auch in sieben weiteren deutschen Städten anbieten. Daraus wird erstmal nichts, denn weitere Lockdowns in der Corona-Pandemie könnten das Geschäft in seiner Einführungsphase lahmlegen. Vor der Pandemie wollte der Autokonzern Volkswagen das Angebot offiziell als Ergänzung zum ÖPNV verstanden wissen. Doch die Pandemie habe das Mobilitätsverhalten der Verbraucher verändert, wird WeShare-Chef Philipp Reth im Handelsblatt zitiert. Das käme zwar einerseits dem Autoverleih zu gute, denn viele meiden jetzt öffentliche Verkehrsmittel und vor allem das Umsteigen. Insofern sind die „CarSharer“ zwar Gewinner der Krise,…

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Gold und Silber sind beides weltweit anerkannte Edelmetalle, welche optimal zum langfristigen Investieren geeignet sind. Das älteste Zahlungsmittel der Welt wird zwar nicht mehr von Person zu Person geleitet, vielmehr dient es heutzutage nur noch der Wert- und Kapitalsicherung seines Vermögens. Gold und Silber sind im Vergleich zu Aktien jedoch etwas Greifbares mit einem exakt ausgemachten Wert. Warum ist es also in Krisenzeichen so wichtig in Gold uns Silberreserven zu investieren? Die Wertentwicklung in Krisenzeiten Wenn wir einmal rückblickend auf die Finanzkrise 2008 schauen, sehen wir viele Abstürze von verschiedenen Aktienkursen und ETF Fonds. Firmen sind bankrottgegangen und viele…

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„Werterhalt nicht garantiert“  Kürzlich hat sich ein bekannter sogenannter Verbraucherschützer in einem deutschen Wochenmagazin sehr deutlich gegen den Kauf von Gold ausgesprochen. Die Argumente, die er vorbringt, verdienen es nicht, hier wiederholt zu werden. Sein Fazit genügt, in dem er schreibt, „dass das kurzfristige Anlegen in Gold spekulativ ist, und dass ein Werterhalt keinesfalls garantiert ist.“ Nun gilt die erste dieser Feststellungen allerdings auch für Aktien, Anleihen, Immobilien und die meisten anderen Geldanlagen. Und die wenigen Ausnahmen, die kurzfristig nicht spekulativ sind, wie Sparbücher oder kurzfristige Bundesanleihen, werden durch die Nullzinspolitik der Zentralbank ganz bewusst unattraktiv gemacht. Mit Gold…

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Nachdem sich die Börsen vor einigen Wochen nach März und April wieder erholt hatten, brachen sie vergangene Woche wieder ein. Während es zu massiven Kurseinbußen innerhalb nur eines Tages kam und sich der Kurs seither gen Süden hält, ist scheinbar nur Tesla-Chef Elon Musk zu einem Lachen zumute. Er verkündete auf seiner Lieblingsplattform Twitter kurz aber knackig „lol“, während es am 11. Juni an der Wall Street drastisch bergab ging. Es waren so starke Kursverluste, dass es für die Anleger hieß tapfer sein und Nerven bewahren. Aber Musk scheint trotzdem zum Lachen zumute zu sein, immerhin hat er sich erst…

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Die Barrel Preise sinken momentan, bei der Nordseesorte Brent kostete eins 38,43 US-Dollar, das sind 30 Cent weniger als noch vor wenigen Tagen. Bei der US-Sorte West Texas Intermediate sank der Preis sogar um 64 Cent und zwar auf 35,64 Dollar. Da es auf einem Großmarkt in Peking, sowie in den USA, zu einem erneuten Corona-Ausbruch kam, war die Stimmung an den Finanzmärkten weiter trübe. Sie befürchten eine zweite Corona-Welle. Hinzu kamen durchwachsene Konjunkturdaten aus China. Im Reich der Mitte gibt es mittlerweile wirtschaftliche Erholung, während die private Konsumnachfrage eher verhalten bleibt. Es droht ein erneuter Rückschlag, nachdem sich die…

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